
PHYSIOTHERAPIE &
OSTEOPATHIE - LEIPZIG
Privatpraxis Knaebel
Osteopathie in Leipzig – Privatpraxis im Waldstraßenviertel
Osteopathie in Leipzig – individuelle Untersuchung und Behandlung
In meiner Privatpraxis für Osteopathie und Physiotherapie im Waldstraßenviertel in Leipzig verbinde ich osteopathische Behandlung mit meiner physiotherapeutischen Erfahrung und einer gründlichen körperlichen Untersuchung.
Dabei betrachte ich nicht nur die Region, in der Beschwerden auftreten, sondern beziehe Bewegung, Belastung, körperliche Zusammenhänge und individuelle Lebensumstände in die Untersuchung ein.
Besonders häufig behandle ich Menschen mit Beschwerden im Bereich Becken und Lendenwirbelsäule sowie Läufer:innen, Triathlet:innen und andere Ausdauersportler:innen mit wiederkehrenden Überlastungsbeschwerden.
Als Physiotherapeut, Osteopath und Heilpraktiker kann ich Sie in meiner Privatpraxis direkt behandeln – auch ohne ärztliche Verordnung.
Ohne Rezept · Funkenburgstraße 12, Leipzig · Di & Mi 8–20 Uhr, Fr 8–16 Uhr
Meine Schwerpunkte in der Osteopathie
Chronische Beckenbeschwerden
& CPPS
Beckenschmerzen, Beschwerden beim Sitzen, ISG oder Beckenboden – oft seit Monaten und ohne klaren Befund.
Rückenschmerzen: LWS & ISG
Wiederkehrende Beschwerden im unteren Rücken, bei denen eine rein lokale Behandlung nicht ausreicht.
Läufer:innen & Triathlet:innen
Überlastungsbeschwerden, die immer wieder an derselben Stelle auftreten – mit Blick auf Training und Belastung.
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Was ist Osteopathie ?
Osteopathie ist eine manuelle Behandlungsmethode, bei der der Körper als funktionelle Einheit betrachtet wird. Bei der Untersuchung werden unter anderem Gelenke, Muskeln, Faszien und Bewegungsmuster berücksichtigt.
Ziel der osteopathischen Untersuchung ist es, funktionelle Zusammenhänge zu erkennen und die Behandlung individuell auf die vorhandenen Beschwerden und Befunde abzustimmen.
Dabei geht es nicht darum, ausschließlich die schmerzende Stelle zu behandeln. Je nach Beschwerdebild können auch andere Körperregionen in die Untersuchung einbezogen werden.
Die Osteopathie gliedert sich in drei Bereiche:
Parietale Osteopathie
Behandlung des Bewegungsapparates – Muskeln, Gelenke, Bänder und Faszien. Das ist der Bereich der den meisten Menschen am vertrautesten ist.
Viszerale Osteopathie
Behandlung der inneren Organe und ihrer Aufhängungen. Organe haben eine eigene Beweglichkeit – Einschränkungen dort können sich auf den gesamten Körper auswirken und zum Beispiel Rücken- oder Beckenbeschwerden beeinflussen.
Kraniosakrale Osteopathie
Behandlung des Systems von Schädel bis Kreuzbein – inklusive Hirnhäute, Liquor und des kraniosakralen Rhythmus. Dieser Bereich arbeitet mit sehr feinen, sanften Techniken.
In der Praxis werden diese drei Bereiche nicht strikt getrennt – eine gute osteopathische Behandlung betrachtet immer den ganzen Menschen.
In Deutschland darf Osteopathie ausschließlich von Ärzt:innen oder Heilpraktiker:innen ausgeübt werden, da sie unter die Heilkunde fällt.
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Wie läuft eine osteopathische Behandlung in meiner Praxis ab?
1. Anamnese
Zunächst besprechen wir Ihre Beschwerden, deren Entwicklung und bisherige Untersuchungen oder Behandlungen. Auch Belastungen im Alltag, Sport und individuelle Ziele können relevant sein.
2. Körperliche Untersuchung
Anschließend untersuche ich Sie körperlich. Je nach Beschwerdebild können Beweglichkeit, Gelenke, Muskulatur, Gewebe, Bewegungsmuster und weitere relevante Körperregionen betrachtet werden.
3. Individuelle Behandlung
Auf Grundlage der Untersuchung wähle ich geeignete osteopathische und gegebenenfalls physiotherapeutische Techniken aus.
4. Empfehlungen
Wenn sinnvoll, erhalten Sie zusätzlich Übungen, Empfehlungen zur Belastungssteuerung oder Hinweise für den Alltag und Sport.
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Was zieht man an?
Das Wichtigste ist dass Sie sich wohlfühlen. Bequeme Kleidung – idealerweise eine kurze Hose oder lockere Sporthose und ein T-Shirt oder lockeres Oberteil. So kann ich gut an Beine, Hüfte und Becken herankommen.
Sie müssen sich nicht vollständig ausziehen. Dickere Materialien wie Jeans oder dicke Pullover können das Ertasten von Spannungen erschweren
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Wie viele Termine brauche ich?
Das lässt sich pauschal nicht sagen – es hängt von Ihren individuellen Beschwerden, deren Dauer und Ihren Zielen ab.
Als grobe Orientierung: Akutere Beschwerden sprechen oft nach wenigen Behandlungen an. Bei chronischen Beschwerden die sich über Monate oder Jahre entwickelt haben braucht der Körper in der Regel mehr Zeit um nachhaltige Veränderungen zu integrieren.
Nach der Erstbefundung kann ich Ihnen eine realistische Einschätzung geben wie viele Termine sinnvoll sein könnten.
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Was kostet es und übernimmt die Kasse?
Eine osteopathische Behandlung (ca. 60 Minuten) kostet 100 €. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH).
Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?
Die überwiegende Mehrzahl der gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen die Kosten der osteopathischen Behandlung durch einen Arzt oder einen Heilpraktiker anteilig. Erforderlich ist dabei fast immer eine Verordnung für die osteopathische Behandlung, ausgestellt durch einen gesetzlich niedergelassenen Arzt.
Die Übernahme von Kosten einer osteopathischen Behandlung durch einen Arzt oder einen Heilpraktiker durch private Versicherungsträger hängt von dem jeweiligen Tarif ab, eine Verordnung ist dazu in der Regel nicht notwendig.
Bitte fragen Sie im Vorfeld unbedingt bei Ihrer Versicherung nach den jeweiligen Voraussetzungen für eine Bezuschussung oder Übernahme der Kosten.
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Gibt es Nebenwirkungen?
Osteopathie ist bei sachgemäßer Durchführung eine sehr sanfte Behandlungsmethode. Manche Patient:innen berichten nach der Behandlung von einem kurzzeitigen Ziehen oder Druckgefühl – auch an Stellen die nicht direkt behandelt wurden. Das ist normal und ein Zeichen dass der Körper beginnt die gesetzten Impulse zu verarbeiten. Diese Reaktionen klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab.
Bei bestimmten Erkrankungen ist Osteopathie nicht angezeigt – dazu mehr unter Punkt 8.
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Für wen ist Osteopathie geeignet?
Osteopathie kann grundsätzlich für Menschen jeden Alters ein sinnvoller Therapieansatz sein – besonders dann wenn Beschwerden chronisch oder wiederkehrend sind, bisherige Behandlungen keine nachhaltige Verbesserung gebracht haben oder die Ursache der Beschwerden unklar geblieben ist.In meiner Praxis setze ich Osteopathie besonders häufig ein bei:Chronischen BeckenbeschwerdenISG-Syndrom, Beckenbodendysfunktion, Piriformis-Syndrom, chronische Beckenschmerzen – Beschwerden bei denen ein ganzheitlicher Blick auf den Körper oft neue Zusammenhänge sichtbar macht.Ausdauersportler:innen mit ÜberlastungssyndromenLäufer:innen, Triathlet:innen und Radfahrer:innen die immer wieder an derselben Stelle Beschwerden haben – und bei denen die eigentliche Ursache bisher nicht gefunden wurde.Chronischen Rücken- und NackenbeschwerdenWenn Schmerzen immer wiederkehren und rein lokale Behandlungen nicht ausreichen.Beschwerden ohne klare organische UrsacheWenn alle Untersuchungen unauffällig waren und trotzdem etwas nicht stimmt – dann lohnt sich ein ganzheitlicher Blick.
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Wann ist Osteopathie nicht geeignet?
Osteopathie ist eine sehr sanfte Behandlungsmethode – dennoch gibt es Situationen in denen sie nicht angezeigt ist:
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Akute Entzündungen oder Infektionskrankheiten mit Fieber
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Frische Knochenbrüche oder offene Verletzungen
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Tumorerkrankungen im Behandlungsbereich
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Akute Thrombosen oder Embolien
In diesen Fällen verweise ich Sie an die entsprechenden Fachärzt:innen.
Falls Sie unsicher sind ob Osteopathie für Sie geeignet ist – melden Sie sich gerne direkt bei mir. Das klären wir gemeinsam vor dem ersten Termin.